Kategorie-Archiv: Produktivität

Broncos

Baseball for business…

Last week I had the pleasure to meet Gabe Ribas, head coach of the Broncos Santa Clara Baseballteam. So I had the opportunity to get to know baseball, how it is played but also what is the philosophy of the club.
It seems that baseball is quite different to all other ball games. Where as in the other ball games, the objective is to move your players that way, that you find a hole in the game where to place the ball, in baseball there are more than just that aspect to be considered. Therefore the coach is using a lot of data to analyse his players.

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Reverse Mentoring

Reverse Mentoring – einmal umgekehrt bitte

Beim Reverse Mentoring Modell dreht sich alles um – also der Chef, erfahrene älterer Mitarbeiter oder Manager wird zum Schüler – und der junge Mitarbeiter zum Mentor. Vor allem beim Thema der digitalen Transformation ist dies ein interessantes Konzept. Obwohl schon grosse Unternehmen solche Programme anwenden, ist es vor allem auch für KMU sehr interessant.

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Digital Leadership

Digital Leadership – Führen von virtuellen Teams

 

Die digitale Transformation bringt nicht nur Änderungen in der Produktion mit sich, sondern auch im Bereich Leadership – oder besser gesagt, im Digital Leadership. Immer öfters kommt es zur Situation, dass dezentrale Teams geführt werden müssen. Dies kann entweder rein geografisch bedingt sein, weil die Spezialisten zu den einzelnen Themen auf der ganzen Welt verteilt arbeiten oder dass das Unternehmen ein modernes Arbeitszeitmodell hat – HomeOffice.

Was auch immer die Ursache ist, schlussendlich stellt sich die Frage, wie virtuell zusammengearbeitet und geführt werden kann. Es ist aber gar nicht so einfach, virtuell zusammen zu arbeiten. Sowohl Mitarbeiter, wie auch Manager werden hier vor Herausforderungen gestellt. Themen wie Vertrauen, Beziehungsaufbau, Konfliktmanagement und Anteilnahme an der Arbeit.

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10-80-10 Modell für Veränderungen

Das 10-80-10 Modell oder Regel ist als Führungstool vor allem in der Unternehmenswelt ein Begriff. Aber es lässt sich auch bestens auf Bildungsinstitute anwenden. Für mich wäre also ein typischen Beispiel einer Veränderung, wenn man digitale Medien in den Schulalltag einführen möchte. Aber einfach nur den Entscheid kommunizieren, wäre fatal – Widerstände sind dann schon vorprogrammiert. Besser, man analysiert, wer hinter einem steht und wo Widerstände zu erwarten sind. Und genau hier kommt dieses Modell zum Zug um bei Veränderungen einem zu helfen:

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Wie man Mitarbeiter zum eLearning bringt

Vielleicht hat man gerade als Learning Professional entschieden, einen Präsenzkurs neu online, also als eLearning, durchzuführen. Dafür gibt es sicher viele gute Argumente und sogar das Management könnte damit zufrieden sein.
Aber wie sieht es bei den Mitarbeitern aus? Könnte gut sein, dass es hier Schwierigkeit gibt, die Mitarbeiter zur Teilnahme an eLearnings zu begeistern.

Meistens kommt es gar nicht darauf an, wie viel von einem Curriculum neu online durchgeführt werden soll. Generell kommt Widerstand auf, weil es sich um etwas Neues handelt. Wie kann man also hier die Mitarbeiter dabei unterstützen, Neues besser anzunehmen?

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Präsentieren mit iPad & Co

Präsentieren mit Hellraum-Projekt oder Overhead-Projector oder schon ein wenig modernern mit einem Laptop und Powerpoint – dies ist bekannt.
Aber mit Apple’s Produkten lässt sich das ganze noch viel praktischer gestalten. Hierfür habe ich einen Artikel im Fachmagazin Bürowelt geschrieben. Auf Seite 24 auf http://issuu.com/redaktionseminarinside/docs/buerowelt0215 erfährt man mehr. Reinschauen lohnt sich!

Informelles Lernen

Noch immer wird in der Mehrheit Schulung über formelle Formen wie Präsenzkurse und standartisierte Tests vermittelt. Für gewisse Situationen ist diese Form auch sinnvoll, wenn bewusst und gezielt Wissen zu einem bestimmten Zeitpunkt vermittelt werden muss (z.B. Compliance-Schulung). Es stellt sich aber die Frage, ob ansonsten diese Form noch die passende ist….. Hier kommt der Ausdruck „informelles Lernen“ und 70-20-10 zum Tragen.

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Muss es immer Powerpoint sein?

1987 erblickte PowerPoint 1.0 das Licht der Welt, programmiert von Bob Gaskins und Dennis Austin. Kurz darauf wurde das Produkt von Microsoft übernommen und seitdem kann es wohl als die Präsentationssoftware schlechthin bezeichnet werden. Die meisten Präsentationen werden mit Powerpoint erstellt und jeder hat sich schon einmal damit gearbeitet.

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