Kategorie-Archiv: Digital Marketing

Email

EMail Marketing

EMail Marketing zählt zu den am weitesten verbreiteten Formen der Direktwerbungen. Die E-Mail ist zwar schon über 30 Jahren alt, aber E-Mail Marketing nimmt gerade erst so richtig Fahrt auf. Laut Statista hat sich die Zahl der Unternehmen, die E-Mails für die Marketing-Kampagne einsetzen, in sechs Jahren mehr als verdoppelt: setzten 2008 nur knapp 500’000 Unternehmen in Deutschland auf Newsletter, waren es im Jahr 2014 bereits 1’200’000. Die Erklärung hierfür liegt auf der Hand. E-Mail-Marketing erfreut sich einer breiten Akzeptanz bei Verbrauchern, bietet eine hohe Reichweite und ist viel preiswerter als klassisches Direktmailing per Post. Darüber hinaus eignet es sich genauso gut für B2B wie auch für B2C-Geschäftsmodelle, für KMUs und Grossunternehmen.

Ebenfalls lässt sich über E-Mail-Marketing viele verschiedene Kampagnenziele erreichen. Die wichtigsten Zielsetzungen hier sind:
* Zusätzliche Conversions erzielen
* Markenbekanntheit steigern
* Kundenbindung erhöhen
* Neukunden gewinnen

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Snapchat

Snapchat als Marketinginstrument?

SnapchatSnapchat schon mal für das Marketing verwendet?

Facebook und Twitter, diese Tools sind wohl allen bekannt. Aber mit Snapchat kommt jetzt ein neuer Player auf den Schirm. Die amerikanische Werbezeitschrift Adweek kürte Snapchat zur „Hottest Digital Brand of the Year“. Eigentlich ist Snapchat auf den ersten Blick gar nichts aussergewöhnliches: Benutzer können Fotos machen und diese mit Texten und Filtern versehen – genau das kann man mit anderen Tools, wie z.B. Facebook auch. Das Spezielle bei Snapchat ist aber die Flüchtigkeit der Inhalte: Die Fotos und Videos sieht der Empfänger nach dem Öffnen nur maximal zehn Sekunden, dann löschen sie sich selbst. Öffnen lässt sich die Nachricht ausserdem nur maximal 24 Stunden nach dem Versand.
Es gibt aber noch weitere Unterschiede. So gibt es bei Snapchat kein klassisches Profilbild oder eine Biografie (bestens bekannt aus Facebook). Und auch das gewohnte Social-Media-Mantra von „sehen und gesehen werden“ gibt es nicht. Aus Marketingsicht also alles andere als Argumente für einen Einsatz. Snapchat als Marketinginstrument? weiterlesen

Reverse Mentoring

Reverse Mentoring – einmal umgekehrt bitte

Beim Reverse Mentoring Modell dreht sich alles um – also der Chef, erfahrene älterer Mitarbeiter oder Manager wird zum Schüler – und der junge Mitarbeiter zum Mentor. Vor allem beim Thema der digitalen Transformation ist dies ein interessantes Konzept. Obwohl schon grosse Unternehmen solche Programme anwenden, ist es vor allem auch für KMU sehr interessant.

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Content Marketing oder Content is King

Der Begriff Produktmarketing ist wahrscheinlich allen bekannt. Aber was versteht man unter Content Marketing? Und wieso fällt immer wieder der Ausdruck „content is king“?

Das Ziel des Produktmarketing ist es, zum einen das Unternehmen in ein positives Licht zu stellen, zum anderen aber vor allem das Produkt mit all seinen Vorzügen in den Fokus zu setzen. Beim Content Marketing steht jedoch der Inhalt im Zentrum. Über die Vermittlung von nützlichen und beratenden Informationen oder ansprechender Unterhaltung möchte das Unternehmen das Vertrauen der Zielgruppe gewinnen und so auch seine Kompetenzen in diesem Bereich klar signalisieren.

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Social Capital

Schon einmal von Social Capital gehört? Es nicht-monetäres Kapital?
In der Welt von Facebook & Co. spielt das Social Capital eine wichtige Rolle.1983 definierte Pierre Bourideu soziales Kapital als die Gesamtheit aller aktuellen und potentiellen Ressourcen von sozialen Beziehungen (und Likes, etc.) im Internet.

Interessant ist es jetzt, wenn man hier einen Schritt weitergeht und das soziale Kapital in drei Bereiche aufsplittet: soziale Ressourcen, Topologie und die Art der Beziehung. Wenn man sich als Unternehmen dessen bewusst ist, lohnt es sich, das soziale Netz entsprechend zu bearbeiten und zu pflegen.

Einen gute Erklärung zu diesem Thema gibt es hier im Video.

Tools für Newsletters

Wenn es um Werbung geht, dann bevorzugt ein grosser Teil der US-Konsumenten Newsletter vor Social – Media Kanälen (Studie hier). Dies könnte daran liegen, dass man Newsletter mit den bekannten „Papier“-Flyers in Verbindung bringt und der Konsument dies so als Werbeinstrument kennt – hingegen Social Media wie Facebook & Co eher mit Unterhaltung, Spass und Interaktion mit anderen in Verbindung gebracht wird.

Aber wie effizient sind Newsletters überhaupt? Gemäss Convince & Convert haben Konsumenten, die per Newsletter informiert wurden, 138% mehr gekauft, als nicht „newsletter“-Informierte.

Somit sollte des Newsletter eines der Marketinginstrumente sein, welche ein Unternehmen, auch KMUs, einsetzen. Nachfolgend einige Tools, die einem dabei unterstützen.

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we’re going to publish things when they are ready

Ein spannender Artikel der New York Times.
Zwar gibt es schon die New York Times als digitales Medium – neu ist jetzt aber, dass der ganze Workflow digital umgestellt wird. So müssen sich die Redaktoren nicht mehr wie bei der Print-Version an Deadlines halten – es wird dann veröffentlich, wenn eine Story fertig ist bzw. wenn es gerade passiert. Fast schon ein „Just-in-Time“-Ansatz. Und somit auch ein klarer Vorteil, denn die NYT kann rascher auf Ereignisse reagieren, ist aktueller und deshalb für den Leser auch interessanter.

Mehr dazu hier.