Broncos

Baseball for business…

Last week I had the pleasure to meet Gabe Ribas, head coach of the Broncos Santa Clara Baseballteam. So I had the opportunity to get to know baseball, how it is played but also what is the philosophy of the club.
It seems that baseball is quite different to all other ball games. Where as in the other ball games, the objective is to move your players that way, that you find a hole in the game where to place the ball, in baseball there are more than just that aspect to be considered. Therefore the coach is using a lot of data to analyse his players.

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Innovation in organisation

Innovation seems to be a buzzword today in many companies. But is it really that easy to implement a culture of innovation?
A good example to show that innovation in a organisation isn’t that easy is dated in around 1898. Lt. Sim enhanced the naval guns and although this innovation lead to a better performance, the naval head office ignored it. More information about that history can be found here: http://denninginstitute.com/pjd/TT/Sims/Sims.pdf

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Email

EMail Marketing

EMail Marketing zählt zu den am weitesten verbreiteten Formen der Direktwerbungen. Die E-Mail ist zwar schon über 30 Jahren alt, aber E-Mail Marketing nimmt gerade erst so richtig Fahrt auf. Laut Statista hat sich die Zahl der Unternehmen, die E-Mails für die Marketing-Kampagne einsetzen, in sechs Jahren mehr als verdoppelt: setzten 2008 nur knapp 500’000 Unternehmen in Deutschland auf Newsletter, waren es im Jahr 2014 bereits 1’200’000. Die Erklärung hierfür liegt auf der Hand. E-Mail-Marketing erfreut sich einer breiten Akzeptanz bei Verbrauchern, bietet eine hohe Reichweite und ist viel preiswerter als klassisches Direktmailing per Post. Darüber hinaus eignet es sich genauso gut für B2B wie auch für B2C-Geschäftsmodelle, für KMUs und Grossunternehmen.

Ebenfalls lässt sich über E-Mail-Marketing viele verschiedene Kampagnenziele erreichen. Die wichtigsten Zielsetzungen hier sind:
* Zusätzliche Conversions erzielen
* Markenbekanntheit steigern
* Kundenbindung erhöhen
* Neukunden gewinnen

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Snapchat

Snapchat als Marketinginstrument?

SnapchatSnapchat schon mal für das Marketing verwendet?

Facebook und Twitter, diese Tools sind wohl allen bekannt. Aber mit Snapchat kommt jetzt ein neuer Player auf den Schirm. Die amerikanische Werbezeitschrift Adweek kürte Snapchat zur „Hottest Digital Brand of the Year“. Eigentlich ist Snapchat auf den ersten Blick gar nichts aussergewöhnliches: Benutzer können Fotos machen und diese mit Texten und Filtern versehen – genau das kann man mit anderen Tools, wie z.B. Facebook auch. Das Spezielle bei Snapchat ist aber die Flüchtigkeit der Inhalte: Die Fotos und Videos sieht der Empfänger nach dem Öffnen nur maximal zehn Sekunden, dann löschen sie sich selbst. Öffnen lässt sich die Nachricht ausserdem nur maximal 24 Stunden nach dem Versand.
Es gibt aber noch weitere Unterschiede. So gibt es bei Snapchat kein klassisches Profilbild oder eine Biografie (bestens bekannt aus Facebook). Und auch das gewohnte Social-Media-Mantra von „sehen und gesehen werden“ gibt es nicht. Aus Marketingsicht also alles andere als Argumente für einen Einsatz. Snapchat als Marketinginstrument? weiterlesen

Lehrvideos in der Weiterbildung – die Vorteile

Lern- und Lehrvideos in der Weiterbildung sind klar im Vormarsch. Nicht nur in der Schule, sondern auch in der beruflichen Aus- und Weiterbildung werden diese vermehrt eingesetzt. Gemäss Studien entspricht diese Lernvariante auch dem Bedürfnis vieler Lernende, welche gerne per Videos lernen (man schaue sich hierzu mal an, wie viele kostenlose Tutorialvideos es schon in Youtube gibt).Video

Braucht es noch weitere Argumente, wieso man Lehr- und Lernvideos einsetzen sollte? Dann schaue man sich mal die folgenden 5 Punkte hierzu an: Lehrvideos in der Weiterbildung – die Vorteile weiterlesen

Digital Leadership – eine Einführung

Der Begriff Digitalisierung ist in aller Munde. So fallen Schlagwörter wie IoT (Internet of Things), Drohnen, Cloud, Big Data, Industrie 4.0, Cognitive Computing, Digital Leadership etc. Neue Technologien lassen auch neue Geschäftsmodelle und –prozesse entstehen und beeinflussen gleichzeitig die Art und Weise der Kommunikation. Wie schnell die technische Entwicklung voranschreitet, dazu äusserte sich schon in den 60er Jahren Gordon Moore mit einem Moore’s Law: Er stellte die These auf, dass sich die Anzahl verfügbarer Transistoren auf einem Siliziumchip alle 18 bis 24 Monate verdoppeln würde. Diese These hat sich bis heute bestätigt. Und zwar nicht nur für Siliziumchips, sondern für die gesamte Computerleistung, Kommunikationstechnologien, Datenspeicherung und Software. Die Entwicklung nimmt also immer rasantere Züge an.

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Reverse Mentoring

Reverse Mentoring – einmal umgekehrt bitte

Beim Reverse Mentoring Modell dreht sich alles um – also der Chef, erfahrene älterer Mitarbeiter oder Manager wird zum Schüler – und der junge Mitarbeiter zum Mentor. Vor allem beim Thema der digitalen Transformation ist dies ein interessantes Konzept. Obwohl schon grosse Unternehmen solche Programme anwenden, ist es vor allem auch für KMU sehr interessant.

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